Bronze Skulptur Das Meerpferd Cheval verkleinertes Replikat

Bronze Skulptur Das Meerpferd Cheval
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  • (H x B x L): 16cm x 17cm x 28cm
  • Bronze
  • Das Meerpferd Cheval marin
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Bronze Skulptur Das Meerpferd Cheval verkleinertes Replikat

Das Meerpferd, Cheval marin. Ein verkleinertes Replikat nach einer Vorlage von Gustave Debrie1842 - 1932.

Das Meerpferd ist ein Element aus der großen Brunnenanlage in Bordeaux am Place des Quinconces, die zu Ehren der Gerondisten und der Republik um 1894 errichtet wurde.

Skulptur in Bronze mit antik-brauner Patinierung.

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Bronzeguss und Patinierung

Bronzeguss Bronzeguss Bronzeguss Bronzeguss Patinierung

Der Bronzeguss basiert auf einer jahrtausende alten, fast unveränderten, Technik. Von einem durch Künstlerhand gestalteten Modell oder einer Museumsvorlage wird von Formenbauern in verschiedenen Arbeitsgängen eine Silikonform hergestell.

Aus dieser originalgetreuen Negativform wird dann für jeden einzelnen Bronzeguss durch das Ausgießen mit flüssigem Wachs ein hohles, dünnwandiges Wachsmodell gefertigt.

Dieses Wachsmodell wird im nächsten Arbeitsgang - nach dem Gusskanäle, ebenfalls aus Wachs-, angefügt worden sind, mit Formkeramik ummantelt.

Anschließend wird das nun eingeformte Wachsmodell durch vorsichtiges, langsames Erhitzen in speziellen Trockenöfen bei ca. 700° C ausgeschmolzen und geht somit verloren (Man nennt dieses Verfahren auch das Verfahren des verlorenen Modells oder Wachsausschmelzverfahren).

In dem so entstandenem Hohlraum wird dann ca. 1250° heiße Bronze gegossen. Nach Erkalten der Bronze wird der Keramikmantel abgeschlagen.

Nach dem Entfernen der Keramik wird der Rohling gereinigt und die Gußkanäle abgetrennt. Anschließend wird er von Ziseleuren mit zum Teil sehr feinen Werkzeugen, Fräsen und Punzen, nachgearbeitet.

Der letzte Hauptbearbeitungsschritt ist das Patinieren. Eine oft nach alten, überlieferten Haus-Rezepturen hergestellte Patinalösung wird in Tauchbädern, per Pinsel oder Sprühen aufgetragen. Die Patina verleiht dem Kunstwerk dann seine individuelle Grundstimmung und trägt wesentlich zum Ausdruck des Objektes bei.

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