Gustav Klimt Möbel - Kommoden, Schränkchen, Sekretär und andere exklusive Möbelstücke

Filter schließen
  •  
von bis
 
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Gustav Klimt Kommode geschwungen Der Kuss
Gustav Klimt Kommode geschwungen Motiv Der Kuss
969,00 € *
Gustav Klimt Beistelltische Der Kuss
Gustav Klimt Beistelltische 2-er Set Der Kuss
489,00 € *
Gustav Klimt Kommode 2-türig Der Kuss
Gustav Klimt Kommode 2-türig mit Einlegeböden Der Kuss
929,00 € *
Gustav Klimt Schränke Der Lebensbaum
Gustav Klimt 2-er Set Schränke Der Lebensbaum
999,00 € *
Gustav Klimt Kommode Der Kuss
Gustav Klimt Kommode Der Kuss
989,00 € *
Gustav Klimt Kommode Schmalwand
Gustav Klimt Kommode in Tulpenform Motiv Schmalwand
619,00 € *
Gustav Klimt Kommode Schmuckkasten
Gustav Klimt Schmuckkasten Motiv Schmalwand
269,00 € *

Der Künstler Gustav Klimt und die Gustav Klimt Möbel

Im Sommer des Jahres 1862 wird Gustav Klimt am 14. Juli in Baumgarten bei Wien geboren. Seine Eltern, Ernst und Anna Klimt, verdienen ihr Einkommen als Ziseleure, sie gravieren in Gold. Gustav ist künstlerisch ambitioniert und erhält 1876, im Alter von 14 Jahren, ein Stipendium an der Kunstgewerbeschule in Wien. Sein zwei Jahre jüngerer Bruder Ernst Klimt schlägt ebenfalls diesen Weg ein. Zwei Jahre nach der Aufnahme seiner Ausbildung wird Gustav Klimt von Ferdinand Laufberger unterrichtet und 1883 macht er seinen Abschluss in Wien.

Erste Werke des ambitionierten Künstlers

Gustav Klimt beginnt schnell künstlerische Anerkennung für seine Arbeit zu ernten. Mit den dekorativen Deckengemälden für das Palais des bekannten Baumeisters Sturny, die er noch während seiner Ausbildung anfertigt, beginnt sein Weg als Maler. 1883 beziehen er, sein Bruder Ernst und Franz Matsch ihr erstes Atelier in Wien. Direkt nach seinem Abschluss erstellt er Wand- und Deckenmalereien für das Theater Fiume, anschließend auch für das Karlsbader Kurhaus und das Stadttheater. Berühmt sind auch seine Wandmalereien in den Treppenhäusern des Wiener Burgtheaters, die 1887-1888 entstehen und 1891 die für das Kunsthistorische Museum

Gemeinsame Arbeiten des Künstlers Gustav Klimt und der Wiener Zeitschrift

Gustav Klimt arbeitet eng zusammen mit seinem jüngeren Bruder Ernst, auch Franz Matsch ist häufig mit von der Partie. Die drei Maler sind sehr erfolgreich und nach Abschluss der Arbeiten am Burgtheater verleiht Kaiser Franz-Joseph den Künstlern 1888 das goldene Verdienstkreuz für Kunst. Vier Jahre später stirbt der Bruder von Gustav Klimt und er beendet seine Zusammenarbeit mit Franz Matsch. Von nun an möchte er seinen eigenen Stil finden und definieren.

Klimt fertig Illustrationen an

1897 gründet Klimt die Zeitschrift „Ver Savrum“ gemeinsam mit Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich und anderen. In diesem Zusammenhang fertig er viele Illustrationen an, zu den bekanntesten zählt das "Beethovenfries", welches anlässlich der Ausstellung der Beethoven-Skulptur von Max Klinger im Wiener Sezessionsgebäude entstand. Gustav Klimt, der bedeutende österreichische Maler, ist einer der bekanntesten Vertreter des Wiener Jugendstils, auch Wiener Secession genannt.

Ornamente haben es Gustav Klimt Möbel angetan

Die Stilisierung der Bildmotive zeichnet Klimt schon früh aus. Er verbindet gerne die naturalistische Darstellung von Körperteilen mit ornamental gestalteten, kleinteiligen Partien, die an ein Mosaik erinnern. Es entstehen die heutzutage als typisch empfundenen Bilder, für die er ab 1905 bevorzugt Goldfarbe verwendet.

Kunst muss rein sein, Erotik erlaubt

Klimt erwartet von der Kunst, dass sie reinigend und erhebend sein muss. Er beschwört fast schon eine sensualistische Religion der Kunst. Trotzdem verschließt er sich nicht dem Erotischen. Immer wieder malt er weibliche Akte, die es ihm besonders angetan haben und verbindet die Motive mit seinem Malstil. Die drei Lebensalter der Frau zählen ebenso zu seinen Kunstgemälden wie Johanna Staude oder Adele Bloch-Bauer I.

Gustav Klimt Möbel und der Wiener Jugendstil

Zum Ehrenmitglied der Akademien der Bildenden Künste in Wien und München wurde Klimt 1917 ernannt. 1918 stirbt Gustav Klimt in Wien mit 56 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Der berühmte Maler starb dort, wo er auch geboren wurde und den Hauptteil seiner berühmten Werke erschuf. Gustav Klimt und die goldenen, mosaikartigen Ornamente seiner Gemälde sind klassische Merkmale des Wiener Jugendstils.

Zuletzt angesehen